Die Kinder der "Neuen Zeit"

Meine Einschätzung zu "Indigo- und Kristallkindern".

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Der Tod

ist eine Abreise und nicht das Ende unserer Existenz!

Wege zum eigenen "Ich"

  • Sich selbst beobachten und kennenlernen.
  • Den persönlichen Lebensweg nach den eigenen Bedürfnissen und Zielen ausrichten, nicht nach den Wünschen anderer.
  • Umwege zulassen - sie können wichtige Erkenntnisse liefern!
  • Der eigenen Stärke und Intuition vertrauen.
  • Die Unvergänglichkeit des eigenen Bewusstseins und die Existenz anderer Daseinsebenen entdecken.
  • Die Angst vor Schicksal und Tod verlieren.

Leben, das ist das Allerseltenste in der Welt –

die meisten Menschen existieren nur.
Oscar Wilde

Um den eigenen Lebensweg in Freiheit zu gestalten, bedarf es der Selbsterkenntnis. Denn es besteht immer ein Zusammenhang zwischen den äußeren Lebensumständen und dem inneren Seelenplan. Wir haben genau die Veranlagungen mitbekommen, die der Erfüllung dieses Lebensplans dienen. Das sind nicht nur unsere Talente, sondern auch Prägungen, die wir als unerwünscht oder schwierig betrachten. Diese Veranlagungen zu verändern oder zu kultivieren ist nicht nur Teil unserer Lebensaufgabe, sondern ein wesentlicher Motor unserer Entwicklung und Reifung.

Das Ende des irdischen Wegs akzeptieren. Die Auseinandersetzung und Beschäftigung mit dem Tod führt zu einem angstfreien Umgang mit der eigenen Sterblichkeit. Ich weiß, dass unser Bewusstsein als Teil der göttlichen Energie ebenso unvergänglich wie diese.

Wenn das Seelen-Ich sein physisches Gewand wieder ablegt, begibt es sich in andere Wirklichkeitsebenen, um dort das Erlebte zu reflektieren weitere Erfahrungen zu sammeln, um mit neuen Erkenntnissen auf die Erde zurückzukehren - so lange, bis sie diese Erfahrungswelt nicht mehr braucht.

 

Im Rahmen meiner Lebensberatung habe ich auch intensive Gespräche über das Abenteuer des Sterbens und der Existenz nach dem physischen Tod geführt. Ich bin davon überzeigt, dass der Übergang in den körperlosen Zustand und die Erlebnisse in der nicht physischen Welt genauso individuell und vielschichtig sind wie unser Erdenleben. Die persönlichen Prägungen und Glaubensmuster gestalten dabei auch die Erfahrungswelt im „Jenseits“.

Ich bin davon überzeugt, dass der Tod nur eine "Abreise" ist und nicht das Ende unserer Existenz. Deshalb habe ich "JANA - Eine Geschichte vom Kommen und Gehen" geschrieben, die auch für Schulkinder verständlich ist. 

 

Die Erzählung beginnt auf der anderen Seite des Schleiers, wo sich eine Gruppe "Auszubildender" auf ihre erste Erdenreise vorbereitet. Im Wechsel zwischen irdischen und jenseitigen Szenarien werden JANAs Erlebnisse geschildert, die sie auf beiden Daseinsebenen macht. Die Leser begleiten die 12-jährige durch Zeiten unbeschwerter Freude wie durch die schwierigen Tage ihrer Erkrankung und das Abenteuer des Sterbens. Während ihre irdische Familie um JANA trauert, wird auf der anderen Seite ein großes Willkommensfest für die Heimkehrerin vorbereitet...

Mit dieser Erzählung möchte ich nicht nur Trauernden, sondern auch anderen interessierten Lesern Mut machen. Mut, um das Herz und den Geist für die Wirklichkeit "jenseits des Schleiers" zu öffnen und sie bewusst wahrzunehmen. 

 

Das DIN A5 Büchlein - ISBN 978-3000521027 - mit 120 Seiten ist für € 8,- (inkl. Versand in d. BRD) bei mir erhältlich (bitte das Kontaktformular benutzen). 

Die E-Book Version ist bei xinxii für €3,99 erhältlich. Über Momanda.de  oder Amazon ist die Erzählung als Buch oder als Download erhältlich.

 

Mit Blick auf unsere irdische Vergänglichkeit habe ich auch ein kleines YouTube Video erstellt: Der Tod ist eine Abreise und nicht das Ende unserer Existenz!

 

 

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